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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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524 X. Abschnitt.

§- 549- i.

Ilm die übrigen Eigenschaften des Elektrophvrs zu er-klären, muß mau ihm eine etwas wissenschaftlichereEinrichtung geben. Daö Instrun-ent §, f.ist dazu sehr geschickt. Den» alles was vom Glastgilt, gilt auch, nur mit veränderten Zeichen, vomHarze. Wwd die Glasplatte auf einem Tisch ge-rieben, so wird die geriebene Seile ^.k, diesesbindet gleichviel natürliches k der andern Seiteoder des Glases überhaupt. Doch wird natürli-ches >5 u an jener Seite fre», und geht entwederin den Tisch über, oder wenn man lieber will,saturirt sich mit - k aus dem Tisch und wirdm o- Die untere Seite bat also eben so viel>5 k verloren, als die obere empfangen hat:legt man nun die Glasscheibe, um alles dem ge-meinen Harz Elektrvphor gleich zu machen, mit der-5 e Seite auf die isolitte zinnene, so fängt das4- k des Glases an, das k des Zinnes zu zie-hen, richtet aber deßwegen nicht viel aus, weildas obere k des Glases diesem Zug geradeentgegen wirkt. Stürze ich aber den andern Tel-ler nun auf die k Seite des ElaseS, so andernsich die Uinstände sehr. Nämlich es zieht das 2 des Glases das ax. kl des ober» Teilers, da-durch wird es verhindert so stark als vorher demunten hinzu dringenden k aus dem untern Tel-ler zu widerstehen, dieses wird also nun srenervon dem 4- ^ gezogen. Was ist die Folge hieraus:Der obere Teller wird »cgariv erscheinen, undder untere positiv Es ist völlig die geladeneKleistische Platte. Wird der Stoß herausgenom-men, so scheint alles todt, weil das >;. k desuntern Tellers durch das k des ober», undumgekehri, saturirt ist. Werden beide Teller anihren gläsernen Handhaben von der Glasplatteabgezogen, so erscheint der obere Teller positiv,der unlere negariv. Der Beweis erhellt ausdem vorigen h völlig.

S- 5gy. k.

Ist alles wie vorher zurecht gelegt und der Stoß aus-gezogen, uud ich ziehe den ober» Deckel ab, so

ist