5 i 8 X. Abschnitt.
finde ich noch nicht Grund mehrere elektrische
Mr:e>iei! anzunehmen.
Ich muß bekennen, daß ich in Rücksicht auf das, wasder He. Verf. in der ersten und letzte» Periode die-ses §. sack, etwas verschieben von ihm denke, s»gerne ich chm deystinime; wenn er §.5.,8. sagt,daß noch alles unauogemachr scy. Nach Frank-lin verhält es sich mit 0 und ^7 L etwa wiemit vendichrerer, ftcver und verdünn reo stusc.Einige Erscheinungen werden auch recht gut nachdieser Aehulichkeit erklärt. Allein im Ganzenscheinen dennoch d>e elektr. Phänomene für einesolch? Darstellung etwas zu gleichförmig, auchhat man noeh keine» recht entscheidenden Versuchzu zeiaen, weiches eigentlich 4 u und welches — u(.lleberssnß oder Mangels sey. (.Freylich wer mitzwei, Materien weiter nichts erklärt als Fräiiklii«mit Einer, tliut allerdings ein sehr unnützes Werk,und in sc» fern wären Hr. Svmmcrs Bemühun-gen unnütz, weil er nicht weiter ging als Frank-lin. Allein will mau andere Erscheinungen erklä-ren, als z. B. stichr, >(,iye, stadlingoiiicchanie-znusrc. und man findet daß man mit Einer Ma-terie nicht leicht auskomme» könne, und nimmtdaher 2, an, so ist es allemal gut auch zu zeigen,daß keines der Phänomene, die Franklin vermit-telst Einer erklärt, zweien widerspreche, ja, daßdas meiste dadurch, so gar gleichförmiger erklartwerden könne, und in so fern sind Hr. Svmm-rvBemühungen nützlich gewesen. Ich glgube guSdiesem Gesichtspunkt hat man die Sache der Oua-tistcn anzusehen um sie wenigstens zu rolsrlrcn.)Gleichförmiger also, scheint cS, wird alles er-klärt, wenn man mit Hrn. Spmüicr (stnll. inam--äst Vvl. d.i. p. 240.), Hrn. Rraizensteiir(l7,>/e/„i--e» »der L^er. ?/,>/,c. Läppend. >7Zl.4 Ausgabe p. >?>.), mit Hrn. witke (Schweb.Avh. z^. B. S. 68.), Bergmann stkllns. ikr-n-.Vol. 44. p. 8n.). Hrn. Hofr. Rarsten (Anleitungzur gcmciiinüylichen Kenntniß der Natur §.497.),Hrn. Ist und Pros. Förster (Trills neueste Ent-dt'ckungcn III derChcmie 12. B. g. Izst.) zweyver-
schirdne