Von der Eleklricitat. 517
thematischer Abhandlungen van G. S.SchmidtitcrBand. Gießen >?9Z. s. S. >Sz. L.)
Ruch der chemischen Kenntniß der el. Materie ist manin den neuen: Zeiten etwas näher gekommen.Hr. V. Mal um hat nämlich durch dieselbe dieSal-pcterluft eben so zerseht, wie durch dephlog. kuft.S. dessen § 5^0 angejuhrtes Werk r n p. 206.208; man hat die flüchtig alkabsche Hüft in ihresogenannte Bestandtheile Stick- und infl stusrzerlegt; eine Mischung von Snek - und dcphlogi-fliflrre Luft gab durch sie Salp.tersäure. S.oben p- 2:4. Auch gehört hierher die Zersetzungdes Wassers §. ->. und vermutblich der er-stickende sogenannte Schwefelgeruch uns Dampf,der sich in Zimmern findet, in die der Blitz ge-schlagen hat, auch der ganz eigene, wiserl.cheGeruch, der sich zeigt, wenn man behaarte oderbesederte Thierc durch den el. Schlag tödtct undder von den: Geruch gebrannter Haare und Fe-dern gänzlich verschieden ist. Da die beiden letz-ten Phänomene auf chemische Verbindungen hin-zuweisen scheinen: so könnte sie auch wohl be» er-ster» Statt finden. Hier ist noch viel zu thltst,ehe man entscheiden kann. ü..
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Keine andere Theorie der Elekrricität befrie-digt mich wenigstens überhaupt so sehr als dieFranklinische. Van Wirbeln, worin sich eineelektrische Makel ie um ditz elektrisieren Körperherum bewegen sitt, wie sich Manche vorstel-len, lehren uns unsere Sinne nichts. Nvüetsein- und aussah: ende Ströme kann ich mir nichtbegreiflich machen, noch daraus die Erscheinun-gen selbst erklären. Aber auch dann, wannich Franklin's Theorie annehme, bleibt mirdoch noch eins und das andere dunkel. Doch
Kk z finde