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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
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si2 X. Abschnitt.

Reibe», ist oben gemeldet worden; ob bey letz-ter» eine Erschütterung der Theile vorgehe, istwenigstens nicht erwiesen. ü..

Z. 54S-

Bey dem Elektrischen wird das Gleichge-wicht unter der ollerwartS ausgebreiteten elektri-schen Materie ausgehoben; das geriebene Glaslind die damit in Verbindung stehenden Leitererhalten mehr elektrische Materie als sie vorherbesaßen und werden also bejaht elektrisch!; dasReibzeug gibt die Materie dazu her, und wirdalso selbst verneint elektrisch!, nur daß, wenn esnicht isolirt ist, aus den mit ihm in Verbindungstehenden unelektrischen Korpern, bestandig wie-der elektrische Materie in dasselbe stießt, undjener Abgang dadurch also ersetzt wird.

Auf diese Betrachtung gründet sich eine neue Einrich-tung der Elcktrisirmaschinc, <m die, so sehr sichauch der Gedanke von selbst darzubieten scheint,vor Hr. v?icl?olsc>n (t'Nilos. iNsn-sät. Vol. 79' p II.)niemand gedacht hat: wenn man nämlich bey de»Cylinder-Maschinen dem Hauptconduetor statt desKammes ebenfalls ein schicklich angebrachtes Kissengibt, so kann man in demselben beide El. bloßdadurch hervorbringen, daß man den Cylinderbald vorwärts bald rückwärts dreht. L..

§. 543-

Bey der entg-egengeseßken Harzelcktricitatgeschieht gerade dv/g Gcgeutheil; der geriebeneharzartige Körper und die damit in Verbindungstehenden Leiter werden verneint, und das Reib-zeug bejaht clekttisut, nur verthcilt sich die demReibzeuge aus dem harzartigen Körper und den

Lei-