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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Von der Elertticität. 511

scheinlich, und scheint aller Analogie von dem,was wir von Verwandtschaft und Wahlanziehunzder Körper wissen, zuwider. Die Ausdrücke, ver-«nedire und geschwächte Elektr., sind sehr un-schicklich und geben zu falschen Vorstellungen An-laß; denn die Elektricitat kann zuweilen so sehrgeschwächt werden, daß ein Mensch dadurch ge-tödtet wird, da die vcrmcl'rre oft zu schwach ist,ein Halmchen zu ziehen. Hingegen sind die Aus-drücke positiv und negativ hierbei) nicht allein diegangbarsten, sondern werden auch selbst dann nochgebraucht werden können und müsien, wenn Frank-lins Vorstellung im übrigen unrichtig befundenwerden sollte, dadurch werden meine oben ge-brauchte Zeichen 4- L und e völlig erklart undgerechtfertigt, e,.

Die der Analogie so sehr gemäße Voraussetzung, daßdie Mengen der cl. Mat. in den verschiedenenKörpern sich weder wie die Räume noch wie dieMassen verhalten können, führtauf den Begriff»»»verschiedener Laparirär, und diese auf den von Ec-weckung der El. durch Vermehrung und Vermin-derung dieser Cavacität, wodurch einige Erschei-nungen in der Natur eine sehr einfache Erklä-rung erhalten. L,.

§. 5-,r.

In denjenigen Körpern, die wir unelektrischnennen, bewegt sich die elektrische Materie leichthin und her, sie tritt ohne merklichen Wider-stand zu erfahre», hinein oder heraus. Hin-gegen nehmen die elektischen Körper mehrereelektrische Materie schwer an, und laßen sie auchschwer fahren, beides nur unter einer Erschüt-terung ihrer Theile, wie z. E. beyin Reibenvorgeht.

Daß die elektr. Körper auch durch Mittheilung elcktri-firt werde» können, » zwar stärker als durch

Rei-