Von der Elektricität. soz
von jedeSmahl der eine, mit der Glasplatte zu-sammengenommen, die Basis des gegenüberste-henden ausmacht. Wenn der eine abgezogen,>51 zeigt, so wird der andere, nachdem mandie Maschine umgekehrt, abgezogen L zeigenu. s. w. Ladet man die so belcgre Glasscheibedurch eine Maschine, und zieht de» Schlag heraus,so erhält man eben das. Hieraus erhellt, da?jede losgeschlag »e Aleistische Flasche ein ge-ladener Elckrrc>phor ist. Eben dieses würdesich bei) dem gemeinen volcaischcn Elektrvphoreereigne», wenn man die Form eben so losmachenkönnte wie den Deckel, dieses mag hier vom Elek-trophor genug seyn ').
') ES ist wie man sich vorstellen kann sehr viel überdiese Materie geschrieben worden, auch findetman alles schon, nur nicht in einer so brauchba-ren Maschine dargestellt, in altern Schriften,vorzüglich bey Hrn. Mike in den Schweb. Ab-handl. für ,76!.', und in >c>. o»vr. Iw.ci.'-e»iz Lle»
Vi-Mcx Lis'erimcach alilcrv. üzbi»
lirz. (Die Ausgabe, die ich vor mir habe, istzu Graz in Oetav ohne Iahrzahl erschienen).Einige der vorzüglichsten Schriften über denElektrophor sind:
Volra's Brief hierüber an Priestley in dem Maylän-discheil snuriiÄl, cli O^nlcvli iarcrellsaii 1°.
lX p 91. 1°NM. X. Z7. worin er die Erfindungbekannt macht, steht auch im Nozier Sept. >776.
I. c. wilke über den lLlckerophor in den Schweb. Ab-handlungen B. z?- S. "6 und 200.
(7. Iiigeiihoiifi s/asangsgründe der Elckrr. hauptsach-lich in Rücksicht auf den Elektrophor aus demEnglischen übersetzt von N. L. Moliror. Wien178'- 8.
Achards Theorie des Elektricitäts-Trägers in dessen che-misch physikalischen Schriften. S. 226.
tteber den Elektrophor des Hrn. volr» (in A.Sociu'sAnfangsgründe der «Liercr. Hanau 177z. S.92).
<z. ricxnr, ^xx-rlm-ni» l>k^s. mcü. lle McÄr. er c»Ic >re»aimili. V^irccb. 1778. 8.
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