sO2 X. Abschnitt.
kann. Der Durchmesser des Deckels muß kleinerfeyn als der der Basis; bev einer Basis von >8Zol-lcn, darf der Deckel nickt viel über einen Fußim Durchmesser halten. Statt der Harze lassensich auch Glas, seidene und wollene Zeuge w.gebrauchen. Doch ist besser, letztere in einen Rah-men zu spannen, und so in sreyer Luft in einehorizontale Lage zu bringen.
Hier etwas von tVcbcro '-'.uflcickrrophor und meinemdoppelten lLtek'rrophop.
H. 538. e.
Dem Elektrophor eine weit größere Stärke zu geben,als ihm je durch Reiben gegeben werden kann,ladet man eine Flasche entweder an ihm selbst, oderan einer Malchins, so daß die äußere Bcwgungz. V — 5 hat. seht sie auf die Basio, faßt nunden Knopf mit der Hand und führt die Belegungauf der Basis hin und her, soll die Basis >z< lehaben, so säbrt man mit dem Knopf der Flascheüber sie hin, indem man sie bei, der Belegung an-faßt. So läßt sich ei» Elektrophor, der vom An-fang kaum Funken von Zoll gab, in kurzerZeit, b!c>ß durch sich selost, so verstärken, daßer Funken von mehreren Zollen gibt. Die Formdarf hierbei) nicht elektrisirt seyn.
F» 538- f.
Auf zwei, reine, etwas hohe Stengelgläser kälte ma«zwey sehr ebene, pvlirte und am Rand etwasstumpf abgerundete zimiene Scheiben von 8 Zol-len im Durchmesser, reibe alsdann iLme Seileeiner reinen und trockenen Scheibe aus Spicael-vder auch gemeinem Fensterglas von einem Schul)im Durchmesser mit dem oben (§.?o>.) erwähn-ten Amalgamg; lege sie alsdann auf eine derobigen Platten und stürze die andere darauf, so,daß der drey Scheiben Mittelpunkte zusammen-falten-, und berühre beide metallene Scheiben mitde», Finger. Oer Erfolg ist, beide zinnene Plat-ten sind lillilNiehr Deckel eines Elekrrophors wo-von