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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Von der Wärme und Kälte. 419

ist? Dann muß sich aber diese Bewegung nurauf die allerseinsien Theilchen des Körpers er-strecken, die so zart sind, daß sie ihre Bewe-gung den Lufttheilchen nicht mmheilen können,denn sonst würde ein Schall davon entstehen (§.264). Es scheint aber dann doch sonderbar, daßdie leckersten Körper, wie z. B. der luftleereRaum, auch eben den Grad der Hitze annehmen,den die benachbarten viel dichtem haben; auchdaß alle Körper, selbst die, welche nur eineschwache Elasticuät besitzen, diese seine zitterndeBewegung durch sich durch so leicht fortpflanzen;da man sonst erwarten dürste, daß unelastischeKörper sie dampfen würden, so wie ein weichesTuch die zitternde Bewegung einer Glocke, wo-durch sie schallt, dämpft.

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Giebt es also etwa vielmehr eins eigne-terie des Feuers, ein Elemmtcirseuex, ein sehrfeines flüssiges Wesen, das durch die Zwischen--raume aller Körper gleichförmig ausgebreitet ist,und in dessen Zittern die Warme besteht? Dringt,bey dem Reiben noch mehr von dieser Feuerma-iterie in die Körper hinein und verursacht solcher^gestalt die größere Hitze, oder wird sie durckssdassReiben nur in eine stärkere Bewegung gesetzt?So viel ist wenigstens gewiß, daß, wenn es cmsolches Elementarseuer wirklich giebt, es aller-wartö auf der Erde vorhanden seyn Muß, weilman allerwättS Wärme hervorbringen kann; und

Dl? 2 zur