4?8 IX. Abschnitt.
gung in dem Innern, und folglich ein Reiben ge-schieht; ja eo fehlt nicht an Beispiele,«, daß sichdergleichen Körper selbst dabei) entzündet Häven.Ueberhaupt kennt man jetzt nach keine Entstehungeiner Hitze, wobei) sich nicht körperliche Theil-chen an einander reiben, und je harter diele Kör-per sind "), je starke, sie sich an einander reibendesto größer wird auch der Grad der daduich er-zeugten Hitze.
(Wenn nur hierdurch auch erklärt werde» könnte, warumz, B Schnee und rauchender Salpctcrgeist, diesich doch auch beyni zusammengießen reiden, eineso außerordentliche Kälte geben. Und reiben sie sichnicht, ! weniger könnte doch wohl nickt geschehen)warum dehält die Mischung nicht die Temperatur,die die Körper vor der Mischung hatten ? Aus Hrn.Crawsords und Hrn. Ve stue'v Theorie erklärt sichalles dieses sehr viel einfacher und natürlicher. st.)
») piercr bat in der oben (5 474 in der Note) angeführ-ten Schrift in eben dem Eapitel gezeigt, daß ge-rade umgekehrt die weicher» Körper die größereHihe geben. Daß man keine Entstehung der Hihekenne, wobey sich nicht Körper rieben. will dochnur so viel sagen, daß man sich bey jeder Entste-hung der Hihe ein Reiben vorstellen könne, unddas ist so viel als nichts gesagt, st)
' List- lue i uitl.nuninion Ipmnsnee cie; iiisiier-5 liiecs ckircAiic v-gcrgl er smmsl par dl, cäknrim (Ikarierdiovcmd. 1784 er ^oulk »78Z.
Natur des Feuers.
H. q8o.
Besteht nun vielleicht die Hitze oder Warmein nichrö anderm , als in einer zsiternden Bewe-gung der Theilchen, woraus ein Körper gebauet
ist?