388 IX. Abschnitt.
aus der alten Theorie erklären. S. k-cli-rck-?
4>U^Ilcc> - ckemUjU» psr I"Ik»I r>lil»^U!<, ?i>c>08?-vt'vcn, iZo^vi', »iii-u«/i.^rec> er i^^vi'Kxu°ukc/ I>r?m.III ä ^mll-sc>zm 1794 4. auch V. Lrell» chem.Annalen 179-. xitcsSt. S. z8?. und dessen An-merkungen darüber xiiteS St. S. ZZ-r. L.
Weitere Zerstörung der Körper durch die Hitze.Z. 448.
Was von einer ausgebrannten Kohle oderüberhaupt einem mit einer Flamme verbranntenfesten Körper in Gestalt eines Pulvers zurück-bleibt, und weiter keine Flamme ernähren kann,wird gemeiniglich Asche ge.-.m nl. Aber auchmanche andere Körper, die keine Flamme zu bil-den geschickt sind, werden im Feuer verkalkt,oder zerfallen in ein Pulver, ohne eigentlich selbstzu verbrennen: noch anderewerden darin verglast,oder sie werden zusammenhangend, hart, und imBruche glänzend, manchmal zugleich durchsichtig.
§. 449.
Sehr merkwürdig ist es, daß sich an dieT heilchen der Metalle insbesondere, indem sieverkalkt werden, der Hitze ohngeachtet, dennochTheilchen aus der sust fest anlegen, sich selbstgleichsam enge zusammenpressen und das Gewichtder metallischen Kalke ansehnlich vermehren. Diesejust läßt sich hernach durch allerhand chemischeKunstgriffe als eine sogenannte künstliche iuft(§. 259) wieder von dem Kalke absondern. Ehe-dem