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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Von der Warm: und Kalte, z 87

llebcr die hierher gehörigen in Schweden anaestestteu Ver-suche der Herrn von Are» und Nrsträi» S- v.«Lrrlio chem, Ann. >794- > St. S ??^ und >79?.xutes St. S 5>9; Erinnerungen dabey 1794.»tesSt. S. >29. e..

Deutsch Franks. >790. gr. st. Hicher gehört auch dasSteinvapier des Hrn. Fape. S. Gothaisches Ma-gazin >v.B. 1 K. r?'' und über die Analyse dessel-ben edendaselbff. rv.V. 4. S.40. L..

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Das Glühen einer KVhle ist von dem Bren-ne» eines andern Korpers nur durin nute! schie-den, das; sich nicht glüheudeDämose in hliiläng-sicher Menge um die Kohls ansammeln, um eineFlamme zu bilden. We- n also mehrere K hlrnneben einander gelegt und noch dazu angeblasiu«werde», so einsteht eine wahre Fl mme über ih-nen. Eine Kehle glühet daher ebenfalls nichtini luftleeren Raums oder in einer eingesperrtenjust, ob sie gleich darin so stach erhitze werdenkann, daß sie leuch.et; sie brennt auch nur bloßauf de? Obe> fläche.

(Die Flamme der brennenden Körper ist wsbl in denbisher dekannten Fällen der Zerf.tzung von hustar-ten hauptsächlich der dtphlonichsimen für sich al-lein oder in Verbindung mit der inflamniadrui zuzuschreiben. Das Verbrennen in der dephlogisti-sirren Salzsäure kann ebenfalls dahin zurückge-bracht werden. ES wird nämlich de» diesen Zer-setznnae» Warme und Liebt srey. Da es aberürarnicht in sich widcrsprechend ist, daß Hil-e mit Lichtauch bcy plötzlichen Zersetzungen anderer Körperentstehen könne, so gut als Hey Lustzersetzungen:so lassen sich die neuen Versuche einiger Hrllandi-scken Phvfiker, die dergleichen in luephitlsche» Luit-arten ohne Zersetzung derselben und selbst in, luft-leere» Raum hervorgebracht habe» wollen, recht gutBb 2 aus