Von der Warme und Kälte, z 8 r
rede theils an solche» Stellen des Buches vor, wosie sckiclticher sind. Ich merke nur noch an, daßbereits über »oo Jahre vor stavoifiev ein jung ver-storbener Englischer Arzt Iechn Mayow, vieles,was diesem System eigen ist, nur mit andern Nah-- men vorgetragen hat. Nachrichten von ihm undseinen Schriften finden sich in folgender sehr le-senswerthen Schrift: z- ^ scunnn»» Uas,
!. »izvuvv vor bunctcii fakrcn Sen tZruncl rur snli-xblo^utiscbe» Lbcmi- unä kk^stologie Lclcjjr ksr.V^ie» 179z. g.
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Die Flamme erhitzt andere Korper, die sieberührt, weil sie selbst heiß ist; und auf dieseWeise entzündet sie auch andere Km per, welchedazu geschickt sind, oder brennbare Theile ent-halten. Die große Hitze der Flamme zerstreuetaber auch immer die Theile des brennenden We-sens, woraus sie gebildet wird; und wenn dahereine Flamme forcdauren soll, so muß ihr immerwieder aufs Neue etwas zum Brennen Geschick-teS zugesühret werden. Dieß lhut z. B. derDacht einer Kerze oder jampe, indem das ge-schmelzte Wachs oder Talg oder das Oel biszur Flamme selbst darin in die Hohe steigt. DieFlamme steht bey einer Kerze immer nur an derSpitze des Dachres und etwas über der Ober»stäche der Talges oder Waches, weil diese nichtso heiß zu werden vermag, daß sie selbst bren-nen kann.
§. qqo.
Indem nun das Oel der sampe, oder dosWachs der Kerze, nur in den ganz feinen Röh-ren