Von der Warme und Kälte. Z?7
Vom Maricnbad, und warum Wasser, das man selbstin den dünnsten Gefäßen in kochendes Master hält,darin nicht kocht? n.
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§- stZÜ.
Hieraus laßt sich schal; im Voraus einsehen,daß z-im Sieden eines flüssigen Körpers ein ge-gewisser bestimmter, aber auch begränzkcr Gradvon Hitze erforderlich ist, den man durch mehrFeuer nicht vergrößern kann "). Aber die Er-fahrung hat auch gelehrt, daß die flüssigen Kör-per einen starkem Grad von Hitze zum Siedenerfordern, wann die Lust starker auf ihre Ober-flache drückt, als wann der Druck der Alst ge-»inger ist. Deswegen siedet das Wasser schollbey einer mäßigen Warme im lustleereu Räume,und nimmt hingegen in dicht verschlossenen Ge-fäßen über dein Feuer eine ungleich größere Hitzean als in srener Alst.
') Fix ist der Grad nur alsdann, wann die kochendenFlüssigkeiten homogen sind, z, V, beym Wasser, undrectisicirten Weingeist. Wein hingegen, gemeinerBranntewein, vu'Ie Oele, erhitz»'» sich immermehr ie länger sie kochen, nnd dieses so lange bisder Nest homogen wird. Dieses ist die Ursachewarum auch Wein in Gefäßen in kochendem Weinaufgehängt, endlich kocht. 4.
Das Glühen und die Flamme.
§- 437-
Eine große Hitze bringt die ihr ausgesetztenKörper zum Glühen, das heißt zum Leuchten,
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