Von der Warme und Kälte, z? l
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(Die Wicktinkeit der in diesem § vorgetragene» Lehrenund ihr sich sehr weit erstreckender Nutten wird eineetwas lange Annierknng rechtfertigein Kein ge-ringer Theil der Schwierigkeit, die die Lehre vomAussteigen der Dünste bisher hatte, rührte daher,dasi man nicht deutlich erklärte was man unterDünsten und Verdunsten verstehe; daher paßt ofteine Erklärung ganz gut auf ein Phänomen, abernicht auf das andere, und das womit man einenTheil recht gut erklärt hatte, wurde doch oft blasdeswegen verworfen, weil es nicht alles erklarte.Der Hr. V. ist, weil ihm manche neuere Beobach-tungen noch unbekannt waren, in denselben Fehlerverfallen. Folgende Betrachtungen werden, wsnicht alle, doch qewiß die meisten Schwierigkeitenheben. Wenn flüssige Materien crhiht werden, soverbindet sich, ein Theil derselben mit der Materiedes Feuers, wird gleichsam in demselben aufgelö-tet, und macht das was man elastische Dampfenennt, die, so bald sie das Feuer, mit dem sienur schwach verbunden sind, verlaßt, wieder dasvorige rropsbarc Fluidum werden, aus dem sieentstanden waren. Sie sind vollkommen durch-sichtig so lange sie die dazu nothige Wärme ha-ben, werden aber sogleich sichtbar so bald siediese zu verlieren anfangen, und verschwindenalsdann oft zum zweyten Mahl, weil jedem Gradvon Wärme andere Dämpfe nähmlich von an-derer Dichtigkeit und Elasticität zu gehören. Ander Acolipila lassen sich tues? Erscheinungen allesehr gut wahrnehmen. Bey dieser Art von ela-stischen Dünsten, die. ich künftig schlechtwegDampfe nennen will, hat die Luft nichts zu thun,ja sie ist der Erzeugung derselben durch ihren Druckoft hinderlich, daher verdampfe das Quecksilberim Barometer den einer sehr mäßigen Wärme- unddas Wasser im Wasserbammer aeräth durch dieWärme der Hand ins sieden. Füllt man Gefäßegänzlich damit an, und kühlt sie, nachdem sie ver-schlossen worden, ab, s» entsteht ein luftleererRaum. Darauf gründet sich hie wilkcschr stufr-Aa 5 pumpe