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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
370
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Z70 IX. Abschnitt.

A>rcliireÄurc kzlärzulicju- per I>lr. ve. rkotr/^r. krt»inicrc l '-rlic. »7K0, gr. in 4^0.

§. 434-

Ueberhaupt ist die wahr e Natur der Dämpfenoch ziemlich unerforscht, ob es mir gleich völligausgemacht scheint, daß man die Verdam-pfung eines flüssigen Korpers nicht mit seinerAusdünstung verwechseln darf, die wohl nichtsanders, als eine Auflösung desselben in Luft ist(§§. 2Z7,2;8). Es giebt flüssige Materien, dienicht ausdünsten, aber doch in der Hitze in Dampfeverwandelt werden. Daß bey vielen flüssigenMaterien beydeö Statt findet, und zuweilen zugleicher Zeit geschieht, ist vielleicht Ursache,daß man beide Begebenheiten oft mit einan-der Verwechselt hat. Unter allen Erklärungenaber, die man darüber versucht hat, befriedigtwohl keine weniger, als wenn man sich hohlemit Luft angefüllte Dunst- oder Dampfbläschengedenkt, die durch ihre Leichtigkeit in der Luftaussteigen sollen.

Lorrn. «VI!,, I.l-I»>niivs lls cleuarion- veporiim er llecvrporikui, od csuiisiem mclutsiri in »ere ns-

isre pollunr; in den üero/i». 7o,n.

12) NNd op. //. ?nrt.//, piix.

Christ. Gorclieb Drnizensteine Abhandlung von demAufsteigen derDiinste und Dämpfe, welche von derAkademie zu Bourdeaup den Preis erhalten. Halle1744- S.

eno. v?oi.5<z. xnzrrr äitl'- -Ze vsporum cr kelituum Acne-rsrionc. 'Uubin^. 1745. 4.

"Oillcrr. tu, !s csusc <ie i'cicvsriou ilez Vspeurr per dl»

zciiziw (in Tlvziere Journal, Iunius