Von der Wärme und Kälte, z 6s
-) Unbegreiflich wäre dieses Phänomen fraulich alsdann,wenn man annähme, daß die Mischung dieserKörper Hey jedem Grad derHiyc eine bloß mecha-nische bliebe, eine bloße NedeneinanberfleUunq.Aber was für Ursache hat man so etwas anzuneh-men? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, daß durchdie Verbindung dieser Körper in der Hitze Ver-wandtschaften derselben erweckt werden, wodurchsich ihre Vechältniß gegen das Feuer verändern?So würde auch das Röniaswnssae das Gold nichtauflösten, wenn es ein bloß mechanisches Gemischvon Kochsalz - und Salpeter- Säure wäre. Soaber wird erstere durch letztere gar sehr verändere,und es entsteht ein drittes, gang neues Fluidum.Das Königswasser ist nicht die.-mrhmeusche son-dern die chemische Summe beydee Säuren. Indieser Rücksicht, wäre also obige Erscheinung nichtum ein Haar unbegreiflicher, als daß wir Kochsalzessen können, da ein mechanisches Gemisch vonSyenden Mineralalkali und Kochsalzsaure, wenneine solche Mischung möglich wäre, tödtlich scyuwürde, ed.
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So wie wir sehr schwerflüssige Körper ineiner grossen Hihe zum Schmelzen, und sehrschwer gefrierende Kölper in einer sehr großen.Kalle zum Gefrieren bringen können, so giebck,es vielleicht keinen Körper, den man völlig»,unschmelzbar oder völlig nngefrierbar nennen,könnte. Doch hat noch Niemand die Lust in,einen festen Körper verwandeln können, ol>man gleich schon Quecksilber durch einen sck,rstarken Frost zum Gefrieren gebracht hat.
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