Vom Lichte. 349
(Hr. Acpinus zu Petersburg hat gute brepfache achrc»mansche Gläser von etwa 7 Zoll Brennweite mitVoetkeil zu Objcttivgläsern dey Sem sogenanntenziis.immeiigcselzrcn sowohl. alS dem Sonnen-,nikrc>skop angewendet s. v-scrislio 6-, nouve.uxn>icros>.c>rc» in-enie. l»lr. XLvlkeui t Lr, reltr»l-ourx. gk. 8. ld.)
Die Zauberlaterne.
§- 414.
Bey der von Kircher erfundenen Zauber-laterne (lsrernu maZiLu) wird ein auf Glas mitduchstchngen Farben gemahlteS Bild hinter einerhobenes Glas gebracht, so daß es etwas weiterals der Brennpunct davon dasteht; so stellt esauf der andern Seite an der weißen Wand diesesBild vergrößert und verkehrt dar (§. 354). Da-mit aber dieses vergrößerte Bild an der Wandauch hell genug sey, erleuchtet man das Ge-mählde auf dem Glase vermittelst eines Hohl-spiegels, in dessen Vrennpunete oder nahe dä-bey eine Lampe steht. Noch bessere Wirkungthut die Zauberlaterne, wenn sich anstatt ei-nes erhobenen Glases zwey darin befinden.
Wie man Bewegungen an diesen Bilder« macht.
Das Sounenmikroskop.
§- ^5.
Nun sehe man anstatt des Gemahldes aufElbs einen kleinen durchsichtigen Gegenstand, an-statt des durch den Hohlspiegel verstärkten Lam-penlichtes das Sonnenlicht, das durch ein erho-benes