348 VM. Abschnitt.
Zu sehr starken Vergrößerung«? gebraucht man daherdie kleinsten GlaSkügelchen, die man an der Lampeschmelzt, auch wohl Wass ttrvpf.m, (Letztere kön-nen öfters die zu vergröbernde» Gegenstände, z. B.Jnfufionsthierchcn, selbst in flch enthalten. L.)
§- grz.
Man hat auch zusammengesetzte Verqröße«rungsgläser oder Vergrößerungsröhren (Micro,tcogis coms>ostra), weiche FollMna um ?6i8cr-fundea zu haben scheint, bey denen in dmiBrenn-puncte des Glases, wodurch man eigentlich sieht,nicht der Gegenstand selbst, sondern das Bildvon ihm liegt, dasein anderes Glas gemacht hat.Hieraus wird begreiflich, warum das Vergröße-rungsrohr die Gegenstande verkehrt darstellt.Man hat auch welche mit drei) Gläsern. Zumehrerer Erleuchtung des Gegenstandes ist mei-stens ein hohler Spiegel oder ein erhobenes Glasdaran angebracht, wodurch die Lichtstrahlen aufden in ihrem Brennpuncte befindlichen Gegen»stand gesammelt werden. Ein Mikrometer kannman an dem Vergroßerungörohre wie bey demFernrohre anbringen (§. 410).
Mau hak auch Spiegelmikroskope und Mikroskopefür beide Augen zugleich.
kegle, generale! pour I» conkruÄion 6-, rclelcape» er mi-croicope» cie ouclguc nombre Sc» viere! ^u'il» latentcoinpolSc! ; in den tUc>». Se i'acaS.
u-r /c. Sc 1757. -F7.
Lcrerminsrion, ciu cksmp »ppercnr, g«e Sccouvrenr rznrles relescopcr gus lei microlcope», per bl. r. rui.»«;ebenda?' -7s-. xaz. ,j>,.
keßle» gencrele» pour Is conkruÄion Sc» lelcscope» el Se»microlco^ez, p>r I>k. l.. rui.»«, ebcildas. x»z. 20!.
(Hr.