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dem fiücht, xauqensalze, den DSmpfen des Schwe-fels und der Schwefellebcr nicht angegriffen wird.Zu vergleichen mit der Note zu H.4Z°. Ei" sechs-füßiges Telescop mit einem Spiegel aus Platin«hat der Abbe'Rochon wörtlich zu Stande gebracht.G. Gothaisches Magaz- ivB.^tes St. S. >9°. a )
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Z. 408.
Endlich geriekh Euler 1747 auf den Gedan-ken, daß man, wenn man das Objeclivglas ei-nes Fernrohres aus zweyerley Materien zusam-menschte, wovon die eine die farbichlen Strah-len wieder zusammenbrachte, welche die andersspaltete, alsdann nichts von der Abweichung derStrahlen wegen der Farben zu befürchten habeund doch mit kurzen Fernröhren starke Vergröße-rung erhalten könne; ein Vorschlag, den New-ton für an sich unmöglich gehalten halte. DerVau des menschlichen Auges vcranlaßte EulcMzu diesem merkwürdigen Sähe"), und er schlugdieserhalb zuerst Objectivglaser aus zwecnenMonden vor, zwischen welchen der Zwischenraummit Wasser ausgefüllt war. Ein berühmterEnglischer Künstler, Johann Dollond, ver-lhcidigte den Newlonischen Sah, daß die Aus-hebung der Farben Zerstreuung auch durch ver-schiedene brechende Mittel unmöglich sey, gegenEulern, allein er fand endlich selbst, daß er geirrt,habe und daß dag sogenannte Crownglas undFlintglas zusammengescht diese gewünschte Wir-9 4 kung