Z42 VIII. Abschnitt.
schen Teleskop, dem größten da« je gemacht wor»den, dessen großer Spiegel 40 Fuß Brennweitehat, und >c>z> Pfund wiegt S. gothaisches Ma-gaz, v B. > St. S. >on. Ein zweyter Spiegelwiegt 2>a8 Pfund. S. Bodens Jahrbuch >7^2.S. >25. L.
Was der Hr. Verfasser wider die Bequemlichkeit de«Newronlich' n Teleskops von dieser Seite einwendet,möchte wohl aus Nichte hinauslaufen, da man sich anden Gebrauch des Finders bald gewöhnt, und dafürdie Bequemlichkeit hat immer »nt derselben kagedes Kopis und den horizontale« Augenachsen in je-der Höhe beobachten zu können, da hingegen, den demcssregorlanischen und allen dioptrischen Fernröhre»die Beobachtungen nahe am Zenilh öfters sehrerschwert werden, nicht zu geoenken, daß man de«sonderbaren Vvrtheils wegen ein Spiegelwerkzeugwie ein durchsichtiges behandeln zu können, geradedie beste Stelle des Spiegels zerstöhren muß. e..)
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Die Hauptfehler aller Spiegelteleskope be-stehen darin, daß sie mit einer außerordentlichenGenauigkeit gearbeitet werden müssen, wenn siebrauchbar seyn sollen; daß die metallenen Spie-gel leicht anlaufen und die gläsernen doch nicht sodienlich sind, weil sie doppelte Bilder machen;daß endlich die Gegenstande sich immer dunkler,als durch andere Fernröhre dadurch darstellen,so daß sie bey Luft, die mit Dünsten etwasangefüllt ist, fast gar nicht zu gebrauchen stehen.
(Die meisten der hier erwähnten Mängel würden weg-fallen, wenn die Platina del Pinto häufiger dazuangewandt werden könnte. Sie giedt nach de«Herrn Grafen von Sickings» Versuche mit ^Theil Eisen und ^ Gold zusammen geschmolzen,ein Gemisch das sich vortrefflich poliren läßt, undselbst von den Mineral. Sauren, dem Weinessig,
dem