Z28 V!!I. Abschnitt.
Albr^ Lud. Friedv. Meister Beobachtunzen überdieAu-genkrankheit, da man Fliegen, Spinnweben, oderdergleichen vor den Augen herumfahren zu sehenglaubt; im XXIII V de» Hamb. Mag »17 S.
8ur I» Iciuece -i'une Illusion Nu len» cie lu vuc, qul ck»nßeIc nolr Nc couleur -l^cciil-ie, per XI. nnsunl.lu; iuden mcm ,/e l'acaN. ^<>7. Ner/c. lie ^«Fe 1771.k-^ F.
Von den sogenannten zufälligen Farben handeln nochIurin am Ende von Smirb's vpiic; 7 in dendiem -i- e^i, poue ,765 und vorzüglich lehrreichv Rsberc Maring Darwin, von dessen Abhand-lung sich in T, Grosse Magazin für die Naturge-schichte des Menschen im aten Bandes iten St.S e.6 — eine Deutsche llebersetzung befindet;auch Franklin Ilxp -rim. »ncl otUcrv. bonclon 1769.S. 470. L.
Warum sehen wir die Gegenstände mit zwey Augen nureinfach? Hat die Frage: warum wir die Gegen-stände trotz des verkehrten Bildes auf der Neyhautaufrecht sehen, einen vernünftigen Sinn ? L.
Hier etwas von den farbichcen scharren, wovon dieTheorie noch nicht ganz aufs Reine gebracht ist,und vielleicht ohne genauere Kenntniß des wechsel-seitigen Einflusses gewisser Farben aufeinander, dervom Organ selbst abhängt, auch nicht gebrachtwerden kann. Man sehe hierüber die schönen Er-sahrungen in der Schrift: Oblsrv-uion» lnr lc» om.brc- colurüc«, p-s ti ss, D » pari» 178W 8- UNddie von Herrn dl'Nß- im III 1°. der /rnn,le, liecki,.»^ Deutsch in Gren'S Journal B. u> S°14». L.
§- 38?»
Da das Bild eines entfernten Ge genstandesnicht so weit hinter ein erhobenes Glas, undeben so auch nicht so weit hinter die K'rystallinsedes Auges fallt, als das Bild eines nähern,und wir doch die Gegenstände in verschiedenenEntfernungen deutlich wahrnehmen können;