Vom Lichte. z
der oder langsamer bewegen, oder die empfin-denden Fasern des Auges mehr oder wenigererwärmen, als die Strehlen von ciuer andernFarbe, das wird sich schwerlich ausmachen lassen.
Die Erzeuaung der Farben, eine Hypothese von C. FG. rbestfeld. Göttingen, >707. 8.
§. Z86.
Man mag aber unter allen diesen oderauch andern Hypothesen annehmen, welcheman will: so ist das nichts Unbegreifliches,daß, wie die Erfahrung lehrr, einige Zeit dar-über hingeht, che das Bild im Auge, undfolglich auch die Empfindung davon, wiederverlöscht, wem: der Gegenstand selbst nicht mehrauf das Auge wirkt; wie auch, daß das Augebisweilen Farben sieht, die nicht von sichtbarenGegenständen crwekc worden sind; so wie an-dere Ursachen ähnliche Veränderungen im Augebewirken können. Dergleichen Farben nenntBuffon zufällige.
Hierher gehöre» auch die Funken, die man fleht, wenn»iaii die Auges reibt oder dröckt, die von einerErschütterung der Nerven zu entstehen scheinen; in-gleichem Flecke», u. d. gl. die man vor den Augenherum fliegen zu sehen glaubt, fremde Farben,worin uns gewisse Körper erscheinen, gefärbte Schat-ten,», s.w.
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Des Herrn de Lüffon Abhandlung von den zufälligenFarben; im > Sande des Hamb. Mag. 4»; S.
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