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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Vom Lichte. zzs

K. Z8Z.

Vor diesem bildete man sich ein, die ver-schiedenen Farben seyen Mischungen von lichtund Schalten in verschiedenen Proportionen;ja man berechnete sogar diese Proportionen sürdie mancherlei) F-rben. Eigentlich würde aberdieß so viel heißen, als: eine Farbe sey einGemisch von Etwas und Nichts; de-m Schat-ten ist in der That nichts.

Von den optischen Werkzeugen: das Auge,und dessen Fehler.

S- Z8Z-

Ungeachtet die Betrachtung des Auges ei-gentlich nicht hierher,sondern in dieNakurgeschichtegehört, so hangt sie dennoch so genau mit deinVorgetragenen und Verschiedenem des Nachfol-genden zusammen, daß ich mich hier nicht enk-brechen kann, dieß natürliche optische Werkzeugkürzlich zu beschreiben. Es besteht aus verschie-denen Hauten, die eine Kagel bilden, welchevorne durchsichtig ist, inwendig aber drey durch-sichtige Körper von einer verschiedenen Dichtigkeitenthalt, die man Feuchtigkeiten des Auges(Immorex) nennt; wovon die vordere, oder diewässmchle Feuchtigkeit ganz flüssig, die Hintere,oder die glasartige gallertartig, und die in derMitte dazwischen liegende, oder die krystailene,die auch wohl die Krystallinse (lens cr^llsllin»)

X z genannt