z,8 VIII. Abschnitt.
nicht in eins zusammengeflossen; das violeteBild sd wird also mit rochen Strahlen und mitSirahlen der übrigen Farben durchschnitten,die aber ganz andern Puncten des Gegen-standes zugchören, und daher in ihrer Ver-mischung unmöglich ein deutliches Bild aus-machen können.
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Hierbey wird von achromacischcn Prismen und Linsen-Glasern in den Vorlesungen gehandelt. L.
Wie die Körper Farben zeigen»
S- 37Z.
leuchtende Körper können eine gewisse Farbezeigen, wenn sie, der Newlonischen Theorie zuFolge, nur Eine Art von lichistrahlen allein, we-nigstens nicht alle sieben zugleich ausstrahlen, alsin welchem Falle sie dem Auge weiß erscheinenwürden. Nach der Eulerischen Theorie hangtdie Farbe eines leuchtenden Körpers davon ab,ob seine Theilchen dem Aether Schläge von ei-nerley bestimmten, oder von verschiedenen Ge-schwindigkeiten eindrücken»
Nach dieser Eulerischen Theorie ließe sich also ein Grundangeben, warum die Flamme eines Lichtes untenblau, oben rvth ist. (Noch viel natürlicher nachder Newtvnischen. OMervürionz zuä bxpcr. on ibeot bociiez in n ltzre ok cambukion by rk« Ixcv.dir, d1ok<Z»u Mio/. M. 7/, L.)
§. 374-