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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Vom Lichte. 29s

genstande auf einer oder auf verschiedenen Seitendes Mittelpunkts vom Spiegel liegt; ein größeresoder kleineres, nachdem es vom Mittelpunkte wei-ter oder weniger avsteht als der Gegenstand.

(So leicht als kier die Sache vorgestellt ist, kommt manfr.'ylich nicht ab, wenn man alles einer ge-nauen Prüfung unterwirft. S. Rüstners Abhandl.

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Äpaarciir- im 8. Thtil der ttov. Lomm-nr. Loa. Lor»ring. L.)

S- 3Z9-

Die Kürze erlaubt es mir sticht, hier auchvon andern krummen Spiegeln zu handeln. Ichwill nur noch das Einzige hinzusehen, daß eincylmdrischer und ein conischer erhobner Spie-gel der Lauge nach als ein ebner, der Breite nachaber als ein erhabner Kugelspiege! wirkt; beidebestehen nahmlich gleichsam der Lange nach ausvielen über einander liegenden Streifen von er-hobenen Kugclspiegeln, welche bey dem cylindri-schen einerley Durchmesser, bey dem conischennach oben zu immer kleinere Durchmesser haben.Beide stellen daher der Lange nach die Gegen-stände in der ordentlichen Große, der O.ueere nachaber verkleinert vor, und zwar der conische obenimmer mehr verkleinert als unten. Indessen kannman leicht einsehen, daß gewisse Bilder so ge-zeichnet werden können, daß ste zwar dem bloßenAuge sehr unförmlich, ober im Spiegel völligordentlich erscheinen.

Inc. tkvupolds ^nzmorxliost, mecktuicz nov». Leipzig,i?iZ. 4.

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