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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Vom Lichte. 277

hält ihn vielmehr für die Ursache der Schwerecinderer Km per. Er nimmt auch als wahrschein-lich an, die Dichtigkeit des Aethers sey beynaheviei hundert Millionen Mahl geringer als dieDichtigkeit der Luft, und berechnet daraus, daßdie Elasticirät des Aethers wenigstens lausendMahl größer seyn müsse als die Elasticität derLuft. Hier können die Gründe dieser Muth-maßung und die sich darauf gründende Berech-nung nicht vorgetragen werden.

(S, Hamb, Magaz, B.vi. S. 156. S,.)

') Diese Lehre haben schon Huygcns (chr-iie -I-1«

a l,eiU<: 169V. 4 und I) Hocche in s. IGcrnxrgplUzvorgetragen). Die Stelle im Ar istorelcs (Uc -nim»I.ik, II, c->p. z.) woraus man ihn zu einem Ver-theidiget des vibrarions - Svstems hat macheuwollen, ist eigentlich ganz unpartheyisch. Er sagtblos, daß zwischen dem leuchtenden Körper unddem sinnlichen Organ ein Mttrcl seyn müsse, sowie beym Scha» und Geruch, ünd daß, wennein Vacuum zwischen Heyden statt fände, wir garnichts sehen würden. L,.

§. Z12.

Zufolge dieser Vorstellung von der Naturdes Lichtes würde also ein leuchtender Körper einsolcher seyn, der den Aether rings uni sich herumerschütterte; so wie wir wirklich sonst von vielenleuchtenden Körpern wissen, daß ihre kleinern Be-standtheile in einer beträchtlichen Bewegung sind;dunkle Körper würden durch diesen erschüttertenAeiher selbst zu einem Zittern gebracht, wodurchsie wieder den sie berührenden Aether in Bewe-gung sehen; Körper, die das Licht, wie manS z sagt,