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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Vom Lichte. 275

fen und allen Weg der Analogie gänzlich zu ver-lassen , wie so viele andre Mücklingen des Licht«statt finden können. So ließe sich der Geruch derSchwefelleberii sehr gut durch Vibrationen erklä-ren, aber nicht die übrigen Einwirkungen dieserSchwingungen z B auf die Auflösungen derMetalle. Man darf mit Zuverlässigkeit behaup-ten, daß, seitdem man angefangen hat das Lichtals Körper mit allen seinen Affinitäten zu betrach-ten, verbunden mit seiner Geschwindigkeit, end-lich ein Tag in den dunkelsten Gegenden derPhysik zu dämmern angefangen hat. Hicunitwird aber nicht geläugnct, daß auch diese Vor-stellungeart noch ihre Schwierigkeiten habe, unddaß wir überhaupt noch weit entfernt sind dieNatur des Lichts deutlich zu erkenne», und aussubjektiven Ursachen vielleicht nie ganz erkennenwerden. L.

§- 309.

Zwar wendet man wieoer dagegen ein, daßalsdann der ganze Weltraum, so weit wir ihnkennen, mit der Materie des Lichtes angefülltseyn, und die himmlischen Körper solchergestaltdadurch in ihren Bewegungen sehr aufgehaltenwerden müßten: ollein eben das läßt sich ja nochmit mehreren: Rechte dem Emanarionssystemeentgegen setzen. Auch laßt sich der Einwurf, daßnach dieser Hypothese die Lichtstrahlen nicht bloßgerade Linien seyn könnten, der vielleicht von al-len Einwürfen der stärkste scheinen möchte, wiemich dünkt, hinlänglich beantworten

') Es wäre sehr zu wünschen der Hr. Verfasser hätteseine Gründe angegeben. L.

§. 3ic>.

Cartes stellte sich vor, die durch den ganzenWellraum ausgegossene Materie des Lichts be-

S s siehe