Druckschrift 
Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
246
Einzelbild herunterladen
 

246 VII. Abschnitt.

nach den neuem Beobach-tungen

iOz8 pariser Fuß

in Englandin Cayennebey O.uito

1072IIOIIOZ5.

ULtii!, tcnlZNiini c!rcs soni celeritZtcm per

scrcm iimospkacricum. Uips. I?6z> 4.

8ur I» viieilc 6u son, psr tilr. in den

/te i'iiraii. ,07. sc, -te pr. !7>!F, p-z. 70.

Won dem Nutzen und Gebrauch der Terzien-Uhrenhierbey. L.

Man fand auch den diesen und andern Ver-suchen, daßein starker Schall sichweder geschwin-der noch langsamer bewegt als ein schwächerer;daß die Bewegung des Schalles mit gleichför-miger Geschwindigkeit geschieht, und daß dieseGeschwindigkeit im Sommer und Winter, (nichtso ganz: der Schall geht in warmer Lust geschwin-der als in kalter. S. Daniel Bianconi's Send-schreiben an Herrn Scipio Massen äells cliverlavelocitä 6?! luouo. in Veue?ii>. Hamb. Ma-gaz. 16. Band. S. 476 sf. L..) bey Hitze undKälte, bey Tage und Nacht, bey dicker und dün-ner Lust, bey feuchter und trockner Witterungvöllig einerley bleibe. Der Wind führt den Schallzwar ungleich weiter, als er sonst würde gegan-gen seyn, oder er hält ihn zurück, nachdem er mitdemselben in einerley Richtung oder ihm entge-gen geht; aber in der Geschwindigkeit desselbenändert er nur wenig '-).

H. 269.

Vxperi,