Druckschrift 
Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
241
Einzelbild herunterladen
 

Von der Luft. 241

Wirkung erhellet aus dem 156 §. VarigNVNsManometer ist höchst unvollkommen und verdientdiesen Nomen kaum. In 40 Fig. ist Lufteingeschlossen und LLOLk'S ist mit Wasser odereiner andern flüssigen Materie angesüllt: in Iii isteine Oeffnung.

dlimowerre; c>u msckine pour rrovver le iiporr <Zez rsrcrerou rssct»5I>on» I'air »»lurel erc. pzr bl. v.^vis-»c>n; in den Ue eo>. U«/c. -70s.

pax.

^ c»5l>. scnv^ri Itecbnic, curiola I.ib. I. L»p. 2l.

"Oelcriprion 8'un vzhmeise par bi. voucby. k4cm. <Ze?z-

ris. 1780. p 7?. Deutsch im Gothaischen Magaz.ui. B. qtesSt. S.z>z-

Hieher gehört auch Hrn. Prof. Gcvstnevs Luftwaage(Beob auf Reisen nach dem Ricsengebirge von ?.Iirnstk, Abbe' Gvubcr, Thad. Hacnke undFranz Gerstner. Dresden 1701. 4 S. »88. undhieraus in Sren's Journal B.lV. S. i?». L.)

Vom Schalle.

H. 264.

Wenn man eine gespannte Saite erschüttert:so empfindet das Ohr einen Schall (lonus) da-von, und wenn man eine solche schallende Saitedabey berührt, so empfindet man, so lange derSchall dauert, eine zitternde Bewegung in der-selben. In dieser zitternden Bewegung selbst kannaber wohl nicht eigentlich der im Ohr empfundenwerdende Schall bestehen; Niemand wird auchglauben, die Saite wirke unmittelbar auf unserOhr, so wenig wie man sich überreden wird, esstieße etwas, was die Empfindung des Schallesverursacht, aus der schallenden Saite hervor in

Q unser