2Z8 VII. Abschnitt.
ist eigentlich von s. l^ustchermometer, von wel-chem de» Gelegenheit des Drevvelschen (§. 452)in den Vorlesungen gehandelt wird, nicht verschie-den : denn da sein >!.uftr0er»lomerer zugleich einZSaromecer ist, so laßt sich dieses Instrument baldals erstere-, dald als letzteres gebrauchen, sobald,nan Mittel hat, diese vereinte Würkung von Druckund Temperatur der bust in jedem gegebnen Fastgehörig zu unterscheiden.
H. 261.
Huygens, Hook und de la Hire haben, umebenfalls dieses Werkzeug empfindlicher zu ma-chen, die doppelten Barometer vorgeschlagen,welche aus mehrern Röhren von verschiedenerWeite zusammengesetzt und außer dem Quecksil-ber noch mit einer andern flüssigen Menerie ge-füllt sind. Cartes räch an, die Röhre da, wodas Quecksilber in derselben steigt und fällt, weitzu machen, oben drüber aber einen leichtern flüs-sigen Körper in einer eugern Röhre zur Bezeich-nung der Höhe zu gebrauchen. Bülffinqer end-lich versenkc das Barometer unter Wasser, umseinen Stand genau zu bestimmen. Fahrenheithat es abzukürzen gesucht; (So sagt Musschen-broe?, dieselbe Einrichtung aber hat, lange vorFahrenheit, Amontons angegeben. S.eieimo lull, ste l'acsä äez 8c. I'.ll. p.zy. L.)aber alle diese Veränderungen schaden vielleichtdem Werkzeuge mehr, als sie ihm nutzen. (Sievergrößern nähmlich die starken Veränderungen,diees nicht nöchig hätten, undzeigen die kleinen,die es bedürften, gar nicht an, oder verstel-len bepde. L.)
(Ltivat