Von der Lust. 257
Ich bin auf den Gedanken, das Barometer solcherge-statt einzurichten, gerathen, ehe ich von des Hrn.de ö.»c Vorschläge gewußt bade, der damit vielAehnlichkeit hat. In der That war es auch sehrleicht, darauf zu gerathen. (Eine ähnliche Ein-richtung steht auch schon im Lenpoid, nur verwarffreylich der wackre Mann, die Einrichtung alsunnuy, weil sie nur die Hälften der Veränderun-gen zeige; er dachte nähmlich nicht an eine untereSkale S. dessen ttsiw vmuctt. im zten
Theil von Baronietris §- 2.8. e..)
Vom Einsinge der Wanne und Kälte auf das BaroiM«ter kann erst nachher gehandelt werden.
K. 2Ü0.
Um das Barometer empfindlicher zu machen,oder es so einzurichten, daß mau auch geringeVeränderungen in der Höhe des Quecksilbers indemselben wahrnehmen kann, haben verschiedeneNaturforscher die äußere Gestalt desselben geän-dert. Hieher gehört das Barometer, woran derobre Theil der Röhre gebogen ist, welches mangemeiniglich das Morlandische nennt. Hook hatin eben der Absicht sein Radbcn'omelch angege-ben, aber es auch selbst bald verworfen. Amon-tons giebt s-inem Meerdarometer eine kegelför-mige, nach oben zu spizige, Gestalt und machtes ohne Behältnis für das Quecksilber. Ber-NVUlli 's Barometer hat oben eine Erweiterung,worin dag Quecksilber steigt und fällt, und en-digt sich unten, anstatt ein Gefäß zu haben, ineine enge horizontale Röhre.
Amontons hat auch in den Pariser dl-m. für ,70; einanderes See-Barometer vorgeschlagen, das er n--lowcrrc /a»5 Mecaee ä l'ui»K- äe I» mec MNIlt. Eck
ist