2Z4 VII. Abschnitt.
Heber ausfließen soll. Sollte Quecksilber durchden Heber fließen, so müßte k wieder um so vielniedriger liegen, als das Quecksilber schwerer istals Wasser, also höchstens acht und zwanzig Zoll.
S- 25Z.
In dem luftleeren Räume hört ein jeder He-ber auf zu fließen, in so fern er Heber ist. Wennman aber die just um den Heber herum nur we-nig verdünnet, und einen engen niedrigen Heberzu dem Versuche nimmt, in welchem das Was-ser wie in einer jeden engen Röhre aufsteigt(§.184) (auch das Wasser nicht vorher hinläng-lich von Luft gereinigt hat a). L..), so kann manfreylich machen, daß der Heber auch unter derGlocke fortfließt; aber das beweißk keinesweges,baß die Wirkung des Hebers vorher (§.252) falscherklärt worden sey, wie Homberg schon längstrichtig erinnert hat.
Sur I'-kkcc <Zn tiplion äzn, le vuiäe Z in der -i- t'accit.?»> ^5/c. 17,4. xax.
«) ' 1. 51. rerens 6c csuila kluxus tipkonii bicruilii i»vscuo cominuzri. Liit?ov> 176z. 4.
Das Barometer und Manometer»
§. 256.
Die tom'cellische Röhre kann als ein Werk-zeug dienen, woran man sehen kann, ob die Lustzu einer Zeit stärker oder schwächer drückt, dasheißt schwerer oder leichter ist, als zu einer andern
(§. 215).