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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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2zs VII. Abschnitt.

Windbüchfe eingeschlossen erhält und aus einmahlaus die Kugel oder das Schroot wirken läßt. Diebesondere und mannigfaltige Einrichtung diesesGewehres wird in den Vorlesungen gezeigt underklärt werden.

Guerike hatte noch eine andere Windbüchse, die nichtdurch zusammengepreßte Luft schoß. (Der Kugelwird nahmlich vermittelst einer sinnreichen Vorrich-tung , ihre Geschwindigkeit durch ei» künstlichesSaugen gegeben, -r.)

248.

Verschiedene Versuche haben übrigens gezeigt,daß die Dichtigkeit der suft beym nicht sehr star-ken Drucken allemahl der drückenden Kraft pro-portionirt sey; daß die iust von einer doppelt sogroßen Kraft zwei) Mahl, von einer dreyfachendrey Mahl, von einer vierfachen vier Mahl dich-ter gemacht werde "). Aber beym starken Druk-ken fällt (vermuthlich L.) diese Proportion frey-lich weg und man weiß eigentlich nicht, wie dieDichtigkeit und Elasticitat der iuft dabey fernerzunimmt.

') Man nennt dieses Gesek dgs Mariottische. winkten(Untersuchung der Nätur und Kunst. S.98) hates noch bcy einem Druck, der dem von 8 Atmo-sphären gleich war, richtig befunden, und Hr. v.Saussüre der jüngere aufBergen vom -^arvmerer-stand 27". >O"/,ioz anbis zu >8". (-ts-zier. Februar >790. S 9z.) nur muß dabey immerdas Thermometer und Hygrometer zu Rath gezogenwerden, nachFoiitanasEoth.Mag. u. 2. >6?.) fin-det diesesGesetz auch be? de» künstl.Lnftarten statt. 4.)

§- S4S-