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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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204 VII. Abschnitt.

2) Atmosphärische, geineine Luft, van Hclmonte 0s,

ventttlum.

Sie ist nichts weniger als eine einfache Substanz.Außerdem daß eine Menne Körper sich in ihr aufhalten,ist feldst ihr luftiger Grundstoff noch zusammengesetzt.Der Thcil derselben, der,dem tbierischcn beben dientund das Verbrennen befördert, ist deplogistisirre, diezuweilen wohl ^ des Ganzen ausmacht. Das übrige »sthauptsachlich pblogistische Luft und Luftsäure derenGegenwart darin jedoch von einigen geläugnet wird;davon unten. Homogen kann sie deswegen immer seyn,denn die Zerlegungen zeigen bioe, daß sie mit jenen Luft-arten gemeinschaftliche Bestandthcile habe, aber nicht,daß sie aus ihnen gemischt sey.

L) Mephiiische.

») entzündbare, mit dem Wasser vermischbare.

1) Schweftlleber - Luft (kL-pl-ui? llcpztlc») stinkendeSchwefel-Luft, hepatische Luft (0. Nyclroßen- sul-kdie). Man erhält sie, wenn man auf Schwefelle-her (so Heißtin derChemie jede Verbindung des Schwe-fels oder schwefelhaltiger Körper mit alkalischen Sal-zen, oder alkalischen Erden auch manchen Metallen)eine jede Saure, selbst die verdünnte Salpetersäurenicht ausgenommen, gießt, doch ist die Salzsäure hierzuvorzüglich geschickt; auch aus der spanischen Soda wirdsie durch diese Säuren erhalten, weil die Soda auchSchwefel enthält.

Sie hat, wie alle instammable Luftarten einen widri-gen Geruch, fast wie faule Epcr. Luftleeres Wassernimmt davon eine beträchtliche Menge in sich, und er-hält dadurch einen sehr widrigen Geschmack, schwärztalsdann das Silber und Quecksilber, und lößet die Ei-fenfeilspäne auf. Sie entzündet sich jedoch nicht ohneBeymischung von atmosphärischer Luft. Hr. Bergmannerfordert dazu z Tbeile der letzter» gegen einen derhepatischen.

2) flüchtig alkalische Luft (dkcplliiiz vrinolz): Priestley'slaugensalzige Luft (0. smmOnizc»!). Wftp erhaltenwenn man entweder das ätzende fi. Alkali selbst erhitzt,

oder