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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Von der Lust. 22z

Nahmen, Entstchunqsnrt und Beschaffen-heit der verschiedenen Lustarten.

tLinnchembai e.

1) Depsilogistisirrc Luft, so nennt sie ihr Erfinder pricst-lvv; Bergmamis tbebene-ckusr (a-- Virzin); ScheclensFeuer-«.üsc (L. nx^gcns). Wird erholte»/ wenn manverschiedene Metollkolke vornehmlich beide Arten vourv-them Quecksilber-Niederschlag, ohne Zusatz von brenn-barem, bey starkem Feuer rcducirt. Aus andern Kal-ken und Erden, wenn man sie mit Salpetersäure benetzt,trocknet, zerreibt und dann bey heftigem Feuer brennt.Am wohlfeilesten aus dem bey starkem Feuer geschmol-zenen Salpeter, und dem erystallmischcn Braunstein;und aus den Dämpfen der Salpetersäure, wenn mausie durch ein glühendes, irdenes Pfeifenrohr gehen läßt;ferner nach Fonraua aus der Alaun - und Bittersalz-crde, wenn man sie vorher durch die Hitze von ihrerfiren befreyt bar. Auch entwickelt sie sich aus den frischenPflanzen am Tageslicht, auch nach Sir Bcnj. Thompson(jetzt Graf von Rumfvrd) bey dem von brennenden Ker-zen) welches indessen Hr. Ingenhouß falsch befundenHaben will.

Thiers leben und Lichter brennen darin auf 6 bis 7Mahl langer als in der gemeinen. Sie befördert dasVerbrennen außerordentlich; sehr schwerfließende Kör-per fließen in ibr leicht bey einer kleine» Kohle. Sieverursacht, nach der Meinung der Auriphl. durch denBeytritt ihres Grundstoffs, (des Opvgeuo), währendder Verkalkung der Metalle, das größere absolute Ge-wicht derselben; zeigt keine Spuren der Säure; ist demWachsthum der Pflanzeu günstig. Ist ein vortrcflicheSNettungSmittel für Personen, die in schlechten Luftar-ten erstickt sind; sie vermischt sich schwer mit dem Was-ser, das aber doch, wenn es Luftleer ist, etwa den 14.Theil seines Volumens nach Foncaiia davon einnimmt.Sie ist nach Hrn. James wacr und andern ein seinesPhlogistons beraubtes Wasser, mit dem sich Feuer-Materie verbunden hat, und nach der Hypothese derAiiriphloglstikcv das pnncipe oxyacne mit Feuerstvff(cglorchuc) verbunden, das mit der Basis der iufiamma-belu Luft (ximcixe belogene) das Wasser ausmacht.

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