is4 Anhang zum sechsten Abschnitt.
schwächere kustsaure enthalten; einige darunter sind nächstdem Feuer die stärksten AuflößungSmittel. Nach der an-riphlog. Chemie sind sie aus einer sauerbaren Grund-lage (bast »ciäitlzd!-) und dem Sauerstoff (nxpist-»-) zusammen gesetzt. Sie sind nach dieser Lehre mitletzterm gesättigt, so bckömnrt da« Beywort die Endi-gung in nicht gesättigt, in-ux, damit übersät-tigt heißen sie oxst-ni->>, z. B. cäcill- stlstr^ac, Vi-triol- oder Schwefel-Saure; seilte stUar-ux, stüch-tigs Schwefel - Sänre; tVcicie ox^enc de-
pblog. Salzsaure. Ben der Kochsalzsäure fehlt nochdie Säure in cux, so wie Hey der Weinsteinsäure die
in >gU>!,
Die Alkalischen oder Caugensalze theilt man in») Feuerbeständige und dasb) flüchrige (/rmmoni-s).
Der Feuerbeständigen sind zwei): i) da« mineralischeund 2) das vegetabilische oder Gewächs-laugensalz (l'-u-lst); also ihrer überhaupt drey.
Allgemeiner Charakter. Sie haben einen scharfen, bren-nenden, nicht sauern Geschmack; sie brausen unter obenerwähnten Umständen mit denSäuren. In Säuren auf-gelößcte Körper, werden dadurch niedergeschlagen (§.
Sie färben den Veilchensyrup grün, (jedoch istnicht alles ein Alkali, was ihn grün färbt): mit Fer-nambvuedecvkt rvth gefärbtes Papier wird durch sie vio-lct, die Lackmustiuctur wird dunkler, und die durchSäuren gerölhete wieber blau; mit den Oehlen undFettigkeiten nach einiger Zubereitung verbunden, machensie die alkalischen Seist»; sie verbinden sich leicht mitder Feuchtigkeit; die feuerfesten geben mit den Erden ge-schmolzen, Glas.
Neutral- und kNicrelsalze.
Davon werden einige in einer Tabelle unten S. >;Zu. >59- beygcbracht.
Allgemeiner Charakter. Wenn bey der Verbindung derbeiden Grundstoffe die Sättigung (§. 196) vollkommengewesen ist so färben sie weder den Veilchensyrup nochdie Lackmustiuctur, und krystallisiren sich nach schickli-cher Behandlung (§. 19;) meiftentseils.
Außer