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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
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Wirkungen der anziehenden Kraft :c. izs

Quecksilber hingegen macht weder den Finger,noch eine Glasröhre, noch manche Körper sonst,naß, aber wohlBlcy, Goid und andere Metalle.Nochwendig müssen die Theilchen einer flüssigenMaterie, welche einen andern Körper naß ma-chen . mit der Oberflache desselben stärker, alsnnter sich selbst zusammenhangen; denn sonstwürde der in sie eingetauchte Körper freylichtrocken aus ihr wieder hervorgezogen werden.

(Herrn Veva's Maschine die des Wasser blos durch einschnell bewegtes Seil ohne Ende bewegt. L.)

§. I8l.

Flüssige Körper nehmen in Gefäßen aus sol-chen Materien, welche von diesen flüssigen Kör-pern naß gemacht werden, der Erfahrung zu-folge nicht eine vollkommen horizontale Oberflächean, wie sie der Schwere wcg'n thun sollten (§.zzo): sie sieigen vielmehr an den Seiten der Ge-fäße rings herum etwas in die Höhe. Dieß istein augenscheinlicher Beweis, daß hier zwischendem festen und dem flüssigen Körper nicht bloßeine zusammenhangende, sondern eine wirklichanziehende Kraft Statt findet.

Wie hierdurch auf Wasser schwimmende Körper von demRande des Gcjäßes angezogen zu werden scheine».

Lvvakv sinuOmenr pkilolaptiiizue lue <zucl-zuc» srrez-ÄI0N5 er ecpuUion», qui ne lonr izu'gppsegurcs (i?rRozicre zvuen-!. zum 1779. p 7Z). Auch beym

unreine» Quecksilber ereignet sich etwgs ähnliches.

§. IL?.