Druckschrift 
Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
134
Einzelbild herunterladen
 

V. Abschnitt.

Körper Verschiedenheiten; dieß rührt daher, daßsie nicht allemahl gleich rein sind und das Wasserauch nicht immer einerlei) eigenthümliches Ge-wicht, noch die Lust einerlcv Gewicht nnd Warmehat, welches alles einen merklichen Einfluß aufdiese Versuche hat, wie aus der Folge weitererhellen wird.

§. i?8.

Man kann das cigcmhümliche Gewicht derKörper noch durch andere Mittel verglichen, z, B.Key festen dadurch, daß man bloß g eich großeEtüeke gegen einander abwiegt; bcy flüssigen,indem man gleich große hohle Maaße voll davonwiegt, oder die Höhen untersucht, zu denen siesich in Röhren, die unter einander verbundensind, selbst einander hinauf drücke», oder voneinem dritten flüssigen Körper z. B. von derjust gedrückt werden. Aber alle diese Verfahrensind unsicherer und unbequemer als die vorhingelehrte Weise.

Wenigstens müssen die hohlen Maaße einen engen Halsund eine kleine Oeffnung haben.

§- 179-

Ein weitlauftigeS Verzeichnis der eigenthüm-lichc» Gewichte von vielen Körpern unter ein-ander verglichen, findet man beyin Müschcn-broek irttroch scl pbllcss. natural. PSA. zz6 Hierist ein Auszug daraus; das Gewicht des Re-genwassers ist i angenommen.

Japan!-