128 V. Abschnitt.
an ihm befestigt wird, oder er für sich in einenso großen Raum ausgedehnt wird, daß der Raum,den er nun einnimmt mit Wasser ausgefüllt mehrwiegt, als der Körper selbst. So schwimmenz. B. Menschen auf Blasen, oder vermittelst derSchwimmgürtel, Wasserharnische, Wasserhemderoder Scaphander; Leichen, hohle gläserne undmetallene Kugeln, Bouteillen, Schiffe, Pon-tons u. s. w.
Die Kunst zu schwimmen, von Iol). Fried. Bachstrom.
Verl. >742, 8.
* tcrirc» VN sibänläpbical stilgsÄz k>7 ovlvg. r.cr-
isr I.V. in dessen Ux^cr. -mä Öbkervsricm» c>n Llcklri»cii/. I.onävn 1769, 4. S. 46z.
^I.'»rr äc nzver »vcc >1-5 »vi, äs tc baizncr Ulilcmenr, p»r
I'lirvenoi', ornc äc XXII tißurc!. z psrii 1781.»Untersuchunq woher es komme, daß die Thier? vonNatur schwimmen können, da hingegen der Menschsolches erst mit Mühe lernen muß von Hr. Dazin,ini Hamb. Magaz. > B. S. Z27. Vom Schwimm-gürtclim z B. S.?ü°. und von der eigenthümli-chen Schwere des menschl. Körpers in Absicht aufdas Schwimmen im B. S. zz-z.
Einzelne Theile eines Körpers können also gar wohl eingrößeres eigenthümlichcs Gewicht haben als eingewisser flüssiger Körper, im Ganzen aber kann derKörper doch ein geringeres beslyen. ,
Eben so schwimmen auch vornehmlich wegen der anhan-genden Luft Goldblättchen, oder Nähnadeln aufWasser.
L. l?o.
Aus der Gewalt mit welcher feste Körper inflüssigen niedersinken, kann man dem bisher Vor-getragenen zufolge das verschiedene eigenthüm-liche Gewicht der festen Körper nicht allein, son-dern auch der flüssigen unter einander vergleichen.
Man