Hydrostatik. n?
hig, oder im Gleichgewichte seyn, als wenn esin beiden Schenkeln gleich hoch steht. Wenn^ und 26 Fig. in einer Horizontalebne liegen,so bleibt das Wasser in der Rohrs Hlid.D ruhigund im Gleichgewichte (§. 15z). Steht nun überL noch die Säule (.'L, so kann welches nurder Säule (D das Gleichgewicht hält, dein Ge-wichte von nicht zugleich mit widerstehen;Lk fallt also in der Röhr? vermöge seiner Schwere,und das Wasser muß notwendig dabey in H.steigen. Dieß muß so lange fortdauern, bis ^und L in einivley Horizontalebne liegen.
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Wenn das Wasser in der gekrümmten Röhre,s?Fig in und v gleich hoch steht, so erfolgtdas Gleichgewicht (H >;z). Wenn nun die eineRöhre noch weiter bis L erfüllt werden sollte,so müßte die andere auch bis 5 angefüllt werden;oder es müßte wenigstens in tV eine Kraft aufdas Wasser drücken, die so groß wäre, als dasGewicht der WassersäuleDas könntez.B. ein anderer schwerer Körper thun; und wäreer leichter als die Wassersäule IbLtVlöl, so würdeer durch eine vielleicht nur geringe in den Schenkel(D gegossene Menge Wasser gehoben werden.Aber wenn er solchergestalt gehoben werden sollte,so müßte das Wasser in (^1) fallen, und zwarso viele Male mehr falten, als der schwere Kör-per steigen soll, als wie oft die Dicke der engernH z Röhre