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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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114
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14 V. Abschnitt.

dlecliznics Isna- r-cläirs er «, » zd.diic. rsrrus. LürT. er Vttlm. 1772. 4.

19) lAcoriz mnlur corporiun loliSosum stu rißiäorum;

auÄorc rro^i Lvrxoo. KcM er <Zr)p>u5v. 1764. 4.so) Abr. Gorrb. Rastners Anfangsgründe der höhern

Mechanik. Gölt. >766. « ate Aufl. i?SZ.2>) I. H. Lambcrrs Gedanken über die Grundlehren"des Gleichgewichts und derBewegung; im^Theileseiner Seyrräge zum Gebr. der Macbem. Z6z S.2») I»l). Gcsrg vüsch Mechanik; in seinem versucheiner dNarbem. zum Nuyc» und Vergnüge» desbürg. Lebens. Hamb. >776, 8.

* Zte sehr renn. Auflage Hamb. -790. 8zweycer Theil. ebendas. >791.z.z) 'LehrbegriffVergesauimrenMarhemarik. Aufgc-seyc von tVencesl Ish. Gustav Rarsten GrcifS-wäld 17.69. 8. im dritten und vierten Theil.24) 'Zu diesem sowohl als den veydeu vorhergehendenCap. gehört: Grundsätze der reinen Mechanik vonRlügel in lLberhards philos. Magaz. I. B. 4.U. tt-V. >.St.

Fünfter Abschnitt.

Hydrostatik.

Vom Gleichgewichte flüssiger Körper untersich selbst.

§. 150.

Die Erfahrung lehrt, daß die Theilchei»eines jeden flüssigen Körpers in einem Gefäße einesolche Lage annehmen, daß die Oberflache dessel-ben horizontal ist. Da ein jeder flüssiger Kör-

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