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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Sv IV. Abschnitt.

wie die Quadratwurzeln ihrer längen; alsodie langen der Pendel wie die Quadrateder Zeiten, in denen sie schwingen.

z) Die länge eines Pendels das Key uns Se-kunden schwingen soll, oder eines Secun-denpendels, ist z pariser Fuß, o Zoll, 8,5 Linien; (zu Göttingen eigentlich z F. und8, 71 Linien. L..) woraus sich nach Num. 2die lange eines Pendels berechnen laßt,daß eine jede gegebne kürzere oder längereZeit zum Schwünge gebrauchen soll.

4) Weiter von der Erde ab schwingt ein Pen-del langsamer, und daraus solgt, daß dieKraft der Schwere weiter von der Erdeab geringer seyn müsse.

Londamine und Bougner fanden, daß ein Pendel, mitdem sie Versuche anstellten, in-4 Stunden Schwin-gungen hatte

am Ufer des Amazonenfiusses 98770zu Quito 98740

auf dem Pichincha 98720

(Hierbey etwas von den merkwürdig betrügerischen Be-mühungen einiger Franzosen, der Welt gerade dasGcgentbeil weiß zu machen. S- i-°rrr-, pNyiiqucz

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i-errre Xt.v. verglichen mit Hrn. Achardo Bemer-kungen über die von Bevrisv angestellten Versuchetl. s. w. in dessen physisch - chemischen Schrifren.S. 197. Zlehnliche Versuche figden sich schonin nincn's ok lüs Itoysl Locier^. r. I,

S. IZZ. ÜQWas ist Mittelpunkt der Schwingung? L>)Vom musikalischen Zeitmesser. L»)

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