6c> IV. Abschnitt-
H. ?l.
Weil alle Materie, die wir kennen, schwerist ''), so sind wir berechtiget, anzunehmen, dieKorper, welche mehr Gewicht haben oder schwe-rer sind, haben mehr Materie oder ftyen dichtereKörper (§.21); die, welche weniger Gewicht habenoder leichter sind, haben weniger Materie, odersenen lockerere Körper (§, 21.). Dichtere Körpernennen wir darum auch Körper von schwerererArt, schwerarugere Körper (aorporu ipecikicsKl -snioi s): lockerere, Körper von leichterer Art,lejchtcmiqere Körper (igeoikioo iowar?),
') Eigentlich missen wir bloS, daß alle Materie rrag,ist. »her Materie odne Tranken ist uns nicht denk-bar. Hingegen laßt sich Materie ohne Schweregedenken, und od nun gar diejenige, die wirkennen durchaus gleich schwer sey, wie derVerfasser zwar nicht sagt, aber offenbar annimmt,ist weder streng enycisiich noch selbst wavr-scheinlich, L,-)
§. 72.
Unstreitig muß man gleich große Stücken vonden Körpern unter einander vergleichen, wenn manausmachen will, welcher schwerer und welcherleichterer Art ist. So bekömmt man einen Be-griff von dem eio.enthümilchen Gewichte derKörper spcmciux specis-Lum), oder wie man esauch wohl, obgleich nicht so schicklich, nennt,von der eigenlhünstichm Schwere derselben (gra-vitux speciliLz). Die Größe des Druckes, bellein Körper wegen seiner Schwere äußert, an
und