Statik und Mechanik» s?
splsuum bori?onta!e), eine jede Linie darineine Honzontailinie (ünos Iiorl2ourst!s). DieEbene der Erde, oder die Fläche eines stillste-henden Wassers ist der Erfahrung zufolge einesolche Horizontalebene-tz. 6?.
Die Schwere der Körper (grämte) scheintalso in einem Bestreben derselben zu bestehen,sich senkrecht gegen die Ebne der Erde zu bewe-gen, Wenn die Erde etwa» eine Kugel seynsollte, so wurde die Schwere die Körper nachdem Mittelpuncte derselben zutreiben; also keineGefahr vorhanden seyn, daß etwas von der ku-gelförmigen Erde herabfiele. Aber groß müßtediese Kugel alsdann fteylich wohl seyn, weil nnssonst mehrere lothrechte Linien nicht unter einan-der parallel erscheinen könnten.
§. 7o.
Wie uns die Erfahrung lehrt, drücken nichtalle Körper gleich stark auf unsre Hand, wennwir auch davon gleich große Stücken halten.Die Größe des Bestrebens zu fallen, das einKörper äußert, heißt sein Gewicht (pcmäuH,folglich haben nicht alle Körper, wenn sie auchgleich groß find , gleiche Gewichte, oder sie sindnicht gleich schwer.
(Nötbiae Enmieruiigeii bei) diesem Ausdruck des gemei-ne» Lebens. L.Z,
§. ?r.