!ll. Abschnitt.
ken, die niemahls von sich selbst wirkt, sondernnur widersteht? die gar keine Größe für sich hat,sondern nur groß oder klcin ist, nachdem das ist,dun sie sich widersetzt?
H. 56.
Eigentlich heißt der Satz: ein jeder Körperbesitzt Trägheit; nichts anders, als : wenn er ru-het und sich bewegen soll, so muß etwas ftyndas ihn in Bewegung setzt; und wenn er sichbewegt und zur Ruhe gelangen soll, so muß dieRuhe durch etwas hervorgebracht werden. Undder Satz: die Trägheiten der Körper verhaltensich wie ihre Massen; heißt so viel als: es wirdeine doppelte, drcysache, vierfache Kraft u. s. w.erfordert, einem Körper von doppelter, dreyfa-chcr, vierfacher Masse u. s. w. eine gewisse Ge-schwindigkeit zu geben, als einem Körper voneinfacher Masse eben die Geschwindigkeit beyzu-bringen, nöthig ist. So ist also die Trägheit inder Thak nichts anders, als der Saß des zurei-chenden Grundes auf die Veränderungen des Zu-standeS der Körper angewandt: Wenn Körperzur Bewegung »nd zur Ruhe fähig seyn sollen,so müssen sie träge seyn.
cineise. »vcz. li^vse» progrsminüra ll sc rezÄioae. I.ix5.
1740. 1741 -i. ^
Lome rimsrks c>n ilie lüVVü morion snä rke incrrisniziicr, svnu in bell iLdilldurgcr
r'oi /. x. 70.
6M, c.o^rn. -ie incrlia coexoeum; ilt seinen
s»srüe,/:al. er ?/. X. z,»». 7/.
§. 5?.