Einleitung in die Naturlehre. n
gest. I ?az), und andere, die Naturlehre wiederauf einen vernünftigem Fuß.
§. 17-
Noch mehr gewann die Naturlehre dadurch,daß die übermaßige liebe zum System nach undnach unterdrückt, der Beobachtungslrieb dage-gen mehr erweckt und die Mathematik mit ihr indie genaueste Verbindung gesetzt wurde. DieStiftung der verschiedenen gelehrten Gesellschaf-ten, und die Erfindung vieler nützlichen Werk-zeuge beförderten den glücklichen Wachsthumdieser Wissenschaft ungemein, und gaben ihr inkurzer Zeit eine ansehnliche Vollkommenheit.Ich müßte aber ein allzu langes Verzeichniß vonNahmen hersetzen, wenn ich auch nur die vornehm-sten nennen wollte, die durch ihre Bemühungendas Ihrige dazu beygetragen haben.
§. 18.
Von folgenden die gesammte Naturlehre an-gehenden Werken wird in den Vorlesungen wei-ter geredet werden.
2) Zur Bücherkennkniß:
1) Iul. Berich, von Rohr physikalische Bibliothek. Lcipz.>724, 8.
mit AusAyeil und Verbesserungen herausgegeben vonAdr. Gorrh. Rästner. keipz, -8.z,) NNK«. UllNii mcNici emzcnlil» cc
»cccll>c>nibu5 locnpleizrz sb /er». a.mllcl.
>7?I , gr.4, l'om, I. II.z) Joh. Christ, polyk. «Lrxlebens physikalische Biblio-thek. Gbttingen, von 1774 an, s.
b)