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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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zs - I. Abschnitt.

insbesondere aber Aristoteles (im I. d.W. 3664)in der Geschichte der Naturlehre merkwürdig.Von den Römern gehören Titus LucretiusCarus (im I. d. W. ?9?l), Lucius AnnäusSmeca (im I. Chr. 65), und Eaius PliniusSecundus (im I.CHr. 79) hieher.

§. 16.

Nach der so genannten großen Barbarei), inwelcher sich noch die Ueberbleibsel von der alternNaturlehre bei) den Arabern als ein glimmen-der Funken unker der Asche erhielten, und in wel-cher doch Künsre erhalten wurden und blüheten,welche die wenigsten jetzigen Gelehrten erfundenhaben würden, waren die seynwollenden Natur-forscher größten Theils Scholastiker und unwis-sende Anbeter des Aristoteles. Ihre Unwissen-heit hülleten sie i» leere, nichts bedeutende Wör-ter ein: nur wenige hatten damahls einige gründ-liche Kenntniß in der Naturlehre, und wurdendeswegen für Zauberer angesehen. Endlich setz-ten in England Franz Bacon von Verulam(geb. 1560, gest. 1626) und Robert Boyle(geb. 1626, gest. 1691); in Frankreich PeterGassendi (geb. ,592, gest. 1655) und Nenatdes Cartes (geb. 1596, gest. 1650); in ItalienGalileo Galilei (geb. 1564, gest. 1641), undin Deutschland Johann Kepler (geb. 1571, gest.i6zo), Otto von Guerike (geb. 1602, gest.1686) und Joh. Christoph Sturm (geb. i6zz.