4 I. Abschnitt.
suchen insbesondere ist es nöthig, sich vorhervon der Vollkommenheit der Werkzeuge zu über-führen, durch welche man an einem Korper eineVeränderung seines Zustandes hervorbringenwill; und auch auf andere Umstände hat manmit zu sehen, welche eine Veränderung des Kör-pers bewirken können.
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ä'odlcrver, p-ir zs-iN 8Liiri!iL«. ä Leneve 177;.gr> 8. °rom. I. II.
* Dasselbe deutsch mir Anmerkungen von I. Fr. Eine-lin. Leipzig 1776.
§> 6.
Die Veränderungen, welche in der Weltvorgehen, heissen Naturbegebcnheiten (plweno.Niens, sppsrentise) und sind, in so fern sie dieKörper bcireffen, Gegenstände der Naturlehre.Sie haben ihren Grund in den Eigenschaftender Körper, deren ganzer Inbegriff die Naturderselben ausmacht. Und wenn wir aus unsernBeobachtungen über die Natur und den Folge-rungen daraus die Regeln bestimmen, nach wel-chen sich diese oder jene Veränderungen in derKörperwclr zutragen, so geben wir die Natur-gesetze (leZss riatulse) an.