der Smeatonschen Luftpumpe. l.xin
bleibt aber in dcm cylindrischen, der enger ist, wenig-stens zmn Theil hangen, hieranf nimmt man dieProbe ans der Glocke heraus und halt die Rohrehorizontal, da denn die kleine Quecksilbersäule, dienunmehr nicht mehr durch ihr Gewicht der äußernLuft widersteht, von derselben so weit svrtgeschobenwird, bis die eingeschlossene Rift mit ihr cincrleyDichtigkeit hak, und folglich den Raum einnimmt,den man suchte.
Ich füge zum Beschluß noch die Beschreibungeines Kunstgriffs des Hrn. Nairne beu, der demKünstler, der ein solches Instrument verfertigen will,nicht unwillkommen scnn wird, und dann eine be-queme Einrichtung, die ich an dieser Luftpumpe vonHrn. ZUindworrh habe anbringen lassen. Ersterbesteht in einem sehr bequemen und einfachen Ver-fahren, Röhren lnftfest an andere anzuschrauben,ohne weder die Nöhre die eingeschraubt wird, nochdie andere dabcy zu drehen. Auf diese Weise istnämlich die krumme Rohre bllc; (Taf. IV. b) anv und an eile angeschraubt, auch die krumme Röhredes Barometers bey o, welche Taf. IV. Fig. 5.vergrößert vorgestellt ist. Die Röhre »be mit derBuchse a und dcm Barometer auf die Röhre bey kfest zu schrauben, hat erstre einen Ansatz i, der nmenbey t'A mit Leder überbunden ist. Dieses Leder istin der Mitte durchlöchert um die Röhre nicht zuverstopfen. Ir ist eine Schraube, durch die der Canalfortgeht, mit welchem die Verbindung gemacht wer-den jolh «l ö lch ist eine Schraubenmutter, die ganzsrey auf dem Körper i liegt und sich um die Röhrek-c drehen läßt, so wie ein Ring am Finger. Wirdnun diese Schraubenmutter in lr eingeschraubt, sohebt man leicht, daß dadurch der Aussatz i mit demLeder t^ >0 fest als mau wll! ans h welches oben
sehr