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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
XXVI
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XXVI Vorrede

c) solche, die glauben die Wahrt,eil liege vielleicht,wie den hundert entgegengesetzten Meinungen,auch hier in der Mitte, wenn sie nicht gar, imgegenwärtigen Falle, jcnscit beyder liegt.

Wenn man doch die Chemie in unscrm Körpervor Augen habe» wollte. Das Wort Mcrocosmus,das man dem Menschen beygelcgt hat, ist ein wahresfür jede sich zu lebhaft erhebendeEntscheidung. Man hilft sich frcylich mit der schnö-den Distinction zwischen organischen und unorgani-sche» Körpern, aber wo ist die Granze zwischenHeyden? Uns laßt im einzeln unorganisch was inder Summe vrganisch scyu kann. Solche Be-trachtungen können wenigstens Toleranz befördern.

Ach werde mich hier nur ans zwey Hanptpnncteeinlassen. Die elektrische Materie und die soge-nannte oerseyung Oes gvassers. Alles in derRücksicht, die ich, wie mich dünkt, deutlich genugangegeben habe. Wir finden elektrische Materieüberall, zumal in der Atmosphäre, bald stark, baldschwach, sowie die Feuchtigkeit, die eine so großeRolle darin spielt. Beyde folgen dem Einflüsse derSonne, so wie sogar die magnetische Materie. TrockneLuft wird zu feuchter und feuchte zu Wolken und Re-gen. Elektrische Luft geht von Null ans zu starkerElektricitat und endlich zum Blitze über. Woherdieses alles? Ist die elektrische Materie auch auf-gestiegen wie das Wasser? Wo kömmt sie her undwaS wird ans ihr? Ist sie bloß da um aufzusteigenund wieder herabzufallen ohne sich zu verbinden?Die Aehnlichkeit zwischen Niederschlag von Wasserund Elektricitat geht sehr weit. Gewitter sind Wol-kenbrüche für Elektricitat. Gewitter ohne Wolkengibt es nicht, auch vielleicht keine Wolke ohne Elek-nicikat. Wo wir sie nicht deutlich verspüren, kamtsie entweder nur gering oder durch allzu .feuchte Luftschon abgeflossen sepn. Elektricität entsteht l-ey jeder

Ver-